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Gedicht über eine Glühlampe

Man sieht Entsetzen.
Über dem Sockel
Unter der Koppel
Hängt ein Fetzen
Er brennt
Er brennt nicht
Und nur das: Erwachen
 - und Licht
Sind die Sachen,
Die er kennt.

Doch fremde, kalte Stoffe sprechen
Laut und wirr zu seinem Geist
Weil sich in ihm fast alles beißt
Und alles will in ihm zerbrechen.

Doch jede Fehlerquellensichtung
Ist riskant und wird umringt
Achtsam, dass ein Anstoß dringt
Durch die Wahrscheinlichkeitsverdichtung.

Und das ist, was die Lampe spürt
Ketten, um den Hals geschnürt
Ständig wird ihr kalt und heiß
Und kein Mensch, der davon weiß:

Die geflickte Entität
Ist, - blind bezeichnet als Gerät -
Bei allem, was man auf sie lädt
Auch immer das: Monstrosität.

30.9.13 16:32
 


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